Pädagogisches Konzept der Elterninitiative "Rappelkiste"

Vorsatz

Die pädagogische Konzeption der Elterninitiative "Rappelkiste" e.V. ist in erster Linie eine Sammlung von Vorstellungen und guten Vorsätzen, die wir Eltern bezüglich der Erziehung unserer Kinder zu Hause und in unserer Kindertagesstätte haben. Sie beinhaltet auch Ansprüche, die wir an uns und an die ErzieherInnen unserer Tagesstätte haben. Wir sind uns bewußt, daß unsere pädagogische Konzeption keinen Anspruch auf Vollständigkeit haben kann. Wir verstehen sie auch nicht als dogmatisches Programm, sondern als Plattform gemeinsamer Überzeugungen, deren Tragfähigkeit sich im Alltagsleben der Elterninitiative beweisen muß. Die Möglichkeit der Veränderung und/oder der Ergänzung der Konzeption ist ein Teil unseres Anliegens. Es ist uns wichtig zu betonen, daß wir keinen Anspruch auf Perfektion, auf vollständige Erfüllung oder Befolgung unserer selbstgewählten Ziele erheben. Wir wollen anspruchsvoll sein, aber wir wollen niemanden überfordern - weder unsere Kinder noch "unsere" ErzieherInnen und auch nicht uns Eltern selbst. Zielvorstellungen, Wertorientierungen sind wichtig und notwendig. Was aber letztlich zählt, ist der lange, mitunter mühevolle und hoffentlich oft auch fröhliche Weg der Alltagspraxis. Und eben dieses Alltagsleben erfordert häufig Kompromisse zwischen Theorie und Praxis. Dies akzeptieren und bejahen wir!

Allgemeine Zielsetzung

Unsere Einrichtung soll erfüllt sein von einer Atmosphäre der Wärme und Fröhlichkeit, in der Kinder liebevoll behandelt werden und sich angenommen fühlen können.

Kinder als Partner behandeln

Die individuelle Persönlichkeit des Kindes soll geachtet werden, d.h. Kinder sind für uns keine "unfertigen Erwachsenen", über die mehr oder weniger frei verfügt werden kann. Wir wollen uns vielmehr bemühen, Kinder als Mitmenschen zu betrachten, die ebenso ernstzunehmende und von ihrer Bedeutung her gleichwertige und wichtige Bedürfnisse, Interessen und Probleme haben wie Erwachsene.

mehr » « weniger

Kinder brauchen Freiheit und Grenzen

Das bedeutet für uns, so viel Freiheit zur Entfaltung für jedes einzelne Kind wie möglich und nur so viele Regeln und Begrenzungen wie nötig, damit der Wille und die Bedürfnisse des einzelnen Kindes nicht die ebenso berechtigten Interessen der anderen Individuen und der Gruppe als Ganzes unzumutbar beeinträchtigen. Konflikte sind normal. Konfliktlösungen erfordert (meist) Kompromisse. Damit sind aber ausgehandelte Kompromisse die notwendige Begrenzung der individuellen Freiheitsrechte.

Verantwortungsgemeinschaft aller Beteiligten

Regelmäßig und kontinuierliche Erfahrungen sind den altersgemischten Gruppen sowie den Kindergartengruppen außerhalb des Elternhauses betrachten wir als notwendig für die ganzheitliche Entwicklung des Kindes. Alltagsleben und -erfahrung in der Einrichtung werden von den Kindern aber nicht losgelöst von ebensolchen Erfahrungen im Lebensfeld der Familie erlebt. Da jedoch sowohl Eltern als auch ErzieherInnen nicht notwendigerweise über die jeweils unterschiedlichen Lebensbereich der Kinder informiert sind, befürworten wir diesbezüglichen regelmäßigen, hinreichenden Austausch von Kindern, Eltern und ErzieherInnen. Grundlage dieser Zusammenarbeit ist die Verantwortungsgemeinschaft aller Beteiligten. Die Verantwortung der Eltern für ihre Kinder endet nicht an der Tür der Einrichtung. Ebenso haben die ErzieherInnen die ganze Lebenswelt der Kinder bei ihren Planungen zu berücksichtigen. "Rappelkiste" ist kofessionsunabhängig und bemüht sich um eine ideologiekritische, humanistische Haltung Die Arbeit in unserer Einrichtung soll durch folgende Werte geprägt sein: a) Freie Persönlichkeitsentfaltung und Selbstachtung b) Verantwortung für den Mitmenschen c) Das Gewissen als Grundlage der Entscheidung d) Achtung vor der Schöpfung e) Gleichberechtigung aller Menschen und daraus resultierend Chancengleichheit und Toleranz. Das bedeutet, daß Menschen aller religiösen und politischen Weltanschauungen in der "Rappelkiste" miteinander leben, arbeiten und wenn nötig auch streiten können. Ausgenommen sind Personen, die die Würde anderer Menschen mißachten, aus welchen Motiven auch immer. Die von der "Rappelkiste" vertretene Pädagogik bemüht sich insgesamt um eine ideologiekritische Haltung, d.h. wir gehen davon aus, daß jedwede Weltanschauung, Grundeinstellung oder Wertung Produkt menschlichen Denkens ist und damit als prinzipiell fehlbar und kritisierbar betrachtet werden muß.

Achtung vor der Schöpfung

Konfessionsunabhängigkeit und kritische Haltung weltanschaulichen Verbissenheiten gegenüber hindern die "Rappelkiste" nicht daran, wertend Stellung zu beziehen. Insbesondere sind wir bestrebt Achtung, Anerkennung und Respekt den Gesetzmäßigkeiten der Schöpfung gegenüber ins Bewußtsein zu rufen und zu fördern sowie diesbezügliche Einsichten auch in konkretes Handeln umzusetzen. Achtung vor der Schöpfung, deren Teil wir sind, setzt Selbstachtung und eine positives Selbstwertgefühl voraus. Wir wollen auch dies bei uns und unseren Kindern fördern. Achtung vor der Schöpfung bedeutet für uns und unsere Kinder eine Überlebensnotwendigkeit und kein bloßes Glaubensbekenntnis.

Erziehungsziele

Persönlichkeitserziehung

Unsere Kinder sollen lernen, sich in ihrer persönlichen Eigenart und Lebenssituation wahrzunehmen und zu akzeptieren. Dazu gehört sowohl das Kennen- und Akzeptierenlernen der eigenen Fähigkeiten, Empfindungen und Möglichkeiten als auch das Erfahren und Akzeptieren der eigenen Grenzen. Dazu gehört aber auch eine kindgemäße Form von Einsicht in die Ursachen und die prinzipielle Veränderbarkeit von menschengemachten Normen und Werten. Selbständiges Denken und Handeln soll gefördert werden. Selbstvertrauen und Selbstbewußtsein sind die notwendigen Grundlagen einer ganzheitlichen positiven Persönlichkeitsentwicklung. Ihr Aufbau und Förderung verdient daher besondere Aufmerksamkeit.

Sozialerziehung

Die Förderung der akzeptierenden und kritischen Selbstwahrnehmung (Persönlichkeitserziehung) ist die unabdingbare Voraussetzung zur Anbahnung positiven Sozialverhaltens. Unsere Kinder sollen lernen, andere Menschen als gleichberechtigte und zu achtende Individuen zu betrachten. Zur Erlangung dieses Zieles soll ihre Fähigkeit, sich in anderen Menschen einzufühlen gefördert werden. Ausgehend von der grundsätzlichen Annahme, daß Konflikte natürlich sind und, wenn möglich, einer Konfliktlösung unterworfen werden sollten, ist es uns wichtig, daß unsere Kinder fair streiten lernen. Dabei sollen mentale Konfliktlösungen im Vordergrund stehen, aber auch körperlich faire Auseinandersetzungen durchaus toleriert werden. Unsere Kinder sollen nach ihren Möglichkeiten Einsicht und die grundsätzliche Problematik jeglicher physischen und psychischen Gewalt erlangen. Die Kinder sollen lernen, daß es sinnvoll sein kann, Probleme einzelner Gruppenmitglieder, wie auch Probleme, die aus der Beziehung zweier oder mehrerer Gruppenmitglieder untereinander resultieren, in der Gruppe offen anzusprechen. Sie sollen aber auch lernen, daß es ebenso erwünscht ist, der Freude und den schönen und angenehmen Gefühlen und Erlebnissen mit sich selbst und mit anderen selbstverständlich Ausdruck zu verleihen. Unsere Kinder sollen lernen, für ihr Tun Verantwortung zu übernehmen. Dazu gehört das Wissen um die Folgen des eigenen Tuns, die Freude am Gelingen und das Bewältigen des Scheiterns, aber auch die Erfahrung, daß Fehler vergeben werden können. Unsere Kinder sollen lernen, eigene Bedürfnisse und Wünsche aufzuschieben, wenn das begründeten Interessen anderer, der Teil- oder Gesamtgruppe dient. In diesem Zusammenhang sollen sie den Sinn und Vorteile kooperativen Handelns erfahren. Weiter sollen unsere Kinder lernen, widersprüchliche Erwartungen auszuhalten und eine eigene Ansicht auszudrücken und zu vertreten.

Aus alledem ergibt sich, daß unsere Kinder eine Haltung der Kritikfähigkeit und Toleranz gegenüber sich selbst und anderen entwickeln sollen.

Kreativitätserziehung

Die"Rappelkiste" e.V. vertritt das Ziel, die schöpferischen Kräfte unserer Kinder (sprachliche, musische, gestalterische und handwerkliche Fähigkeiten) zu entwickeln und zu fördern. Demzufolge sind notwendige Freiräume zu schaffen. Dabei sollen die Kinder die Möglichkeit haben, ihre eigenen Bedürfnisse in bezug auf Art und Umfang dieser Entwicklung und Förderung wahrzunehmen und zu artikulieren.

Sachbegegnung- und Umwelterziehung

Kinder entwickeln im allgemeinen früh den Wunsch, Dingen, Sachen und Gegenständen, denen sie begegnen oder die sich ihnen in den Weg stellen, auf den Leib zu rücken. Diese natürliche Neugierde der Kinder sollen in unserer Einrichtung durch die Nutzung und/oder Schaffung anregender Situationen und Erfahrungen in Wißbegierde verwandelt werden; gewonnene Vorerfahrungen sind allmählich zu klären, zu ordnen, zu erweitern und zu vertiefen.

Unsere Kinder sollen lernen:

Insgesamt sollen durch die strukturierte Sachbegegnung allgemeine Erkenntnis- und Denkprozesse unserer Kinder angeregt und gefördert werden.

Es ist uns aber auch wichtig, darauf hinzuweisen, daß die Förderung der gedanklichen Fähigkeiten nicht der Schwerpunkt der Erziehungsarbeit unserer Einrichtung sein soll, sondern ein Förderbereich unter gleichberechtigten Bereichen. Soweit als möglich soll auch die Förderung von Erkenntnis- und Denkprozessen den individuellen Bedürfnissen und Möglichkeiten der Kinder angepaßt werden uns sich nicht an Schulnormen orientieren (Vorschulmappen u.ä.). Wie wir in unserer allgemeinen Zielsetzung schon betont haben, ist es uns ein besonderes Anliegen, unsere Kinder über das Verhältnis des Menschen zu der ihn umgebenden Natur aufzuklären. Unsere Kinder sollen insbesondere nicht allein bloße Fakten über ökologische Zusammenhänge lernen, sondern auch in kindgemäßer Form erste Einblicke in die ethisch-moralischen Folgerungen gewinnen, die sich aus der Stellung des Menschen im System der Schöpfung ergeben. Unsere Kinder sollen lernen, aus diesen Einsichten heraus erste konkrete Verantwortung zu übernehmen (z.B. Umgang mit tierischem und pflanzlichem Leben, eigener Umgang mit natürlichen Ressourcen, mögliche Beiträge zur Vermeidung von Umweltverschmutzung etc.). Vor allem aber und als Voraussetzung zu einem konstruktiven Umgang mit der Natur soll es unseren Kindern ermöglicht werden, Freude und Bewunderung angesichts der Vielfalt und Schönheit der Schöpfung empfinden.

Körper-, Bewegungs- und Sexualerziehung

Selbstverständliche Wahrnehmung der Körperlichkeit, Bewegungsfreude und ein lustvoller, möglichst angstarmer Umgang mit der eigenen Sexualität sind Erziehungsziele, die die "Rappelkisten-Eltern" befürworten.

Unsere Kinder sollen eine positive Einstellung zur eigenen Körperlichkeit gewinnen. Dazu ist es notwendig, daß sie ihren Körper und die Funktionen verstehen lernen. Der Umgang mit körperlichen Auffälligkeiten (Behinderungen, Allergien etc.) soll für unsere Kinder ebenfalls selbstverständlich werden.

Ein Kind, daß den eigenen Körper akzeptiert, "in seinem Körper zu Hause ist", wird eine natürliche Bewegungsfreude empfinden. In der "Rappelkiste" soll diese Bewegungsfreude gefördert und Bewegungssicherheit angebahnt werden. Dazu ist zunächst ein akzeptierender Umgang mit Unsicherheiten notwendig.

Die Sexualität ist im Menschen als Urkraft von Geburt an vorhanden und unterliegt den Prozessen der allgemeinen kindlichen Entwicklung. Davon ausgehend streben wir für den Bereich der Sexualerziehung für unsere Kinder an, daß sie lernen, ihre Geschlechtlichkeit zu bejahen. Mädchen und Jungen sollen es als selbstverständlich ansehen, dem weiblichen oder männlichen Geschlecht anzugehören. Sie sollen ihre Geschlechtsorgane als Teil ihres Körpers betrachten, der lustbetonte Empfindung ermöglicht. Dazu gehört u.a., daß frühzeitig ein kindgemäßes Grundwissen über geschlechtliche Vorgänge beim Menschen situationsgerecht vermittelt wird. Ebenso wie den freien Umgang mit der eigenen Sexualität, sollen Kinder das sexuelle Selbstbestimmungsrecht und die persönliche (sexuelle) Würde jedes anderen Menschen achten lernen. Dies beinhaltet, daß die Kinder eine sexuelle Identität erhalten, die ihnen ermöglicht, bestimmte Formen von Körperlichkeit als einen intimen Austausch zu betrachten, der immer ihrer Zustimmung bedarf (Kindesmißbrauch-Prävention). Insbesondere sollen sie die für beide Geschlechter verletzende Wirkung sexistischer Sprache und Verhaltens in kindgemäßer Form verstehen lernen. Jedoch sollen unsere Kinder ohne Angst vor unüberlegten Entwertungen oder Bestrafungen Verhaltensäußerung aus dem sexuellen Erlebnisbereich zulassen können. Das Erleben größtmöglicher Toleranz und Akzeptanz sexuellen Verhaltensäußerungen gegenüber schon im Kindesalter, ist eine wesentliche Voraussetzung zur Entwicklung einer befriedigenden Erwachsenensexualität.

Vorstellungen zu Rahmenbedingungen der Umsetzung von Erziehungszielen in der Alltagspraxis/Recht und Pflichten von ErzieherInnen und Eltern

Zwischen Eltern und ErzieherInnen muß auf der Grundlage der pädagogischen Konzeption eine tragfähige Vertrauensbasis bestehen. Ausgehend von diesem grundsätzlichen Vertrauen haben die ErzieherInnen das Recht, ihre alltägliche Arbeitspraxis selbständig zu gestalten. Elternmitwirkungsmöglichkeiten bestehen im Rahmen gemeinsamer regelmäßiger Arbeitsplanungen und Absprachen. Die Erzieher/innen der Elterninitiative "Rappelkiste" müssen die Inhalte unserer pädagogischen Konzeption bejahen. Sie sollen ihr pädagogisches Alltagshandeln an den Zielen der pädagogischen Konzeption ausrichten. Wie im "Vorsatz" dieser Konzeption betont, wollen wir die Erzieher/innen durch unsere Ansprüche nicht überfordern. Sollten sie eine solche Überforderung wahrnehmen, haben sie das Recht und die Pflicht, ihren Standpunkt zu vertreten. Daraus folgt weiter, daß die Erzieher/innen bereit und in der Lage sein müssen, Eltern und Kollegen/innen zu kritisieren, aber ebenso Kritik zu ertragen, zu reflektieren und gegebenenfalls umzusetzen. Dazu gehört auch die grundsätzliche Bereitschaft, sich selbst zu hinterfragen. Mögliche Konflikte im Erzieher/innenteam sollen thematisiert werden. In diesem Zusammenhang erwarten wir von den Erzieher/innen auch die Bereitschaft, solche Konflikte, wenn nötig, mit Hilfe von angeleiteter Supervision (Selbstreflektion in der Gruppe unter psychologischer Beratung) klären.

Die Erzieher/innen sollten regelmäßige Sprechstunden für pädagogische Gespräche (Elternsprechstunde) anbieten (drei- bis viermal jährlich).

Eltern, die Mitglieder der "Rappelkiste"-Elterninitiative sind oder werden wollen, müssen bereit sein, unsere pädagogische Konzeption mitzutragen und sich bemühen, ihr erzieherisches Alltagshandeln auch an den Grundsätzen dieser Konzeption auszurichten. Wenn wir als Eltern besondere Anforderungen an Erzieher/innen stellen, müssen wir auch bereit sein, dieselben bzw. Entsprechende Anforderungen an uns zu stellen. Dazu gehört die Bereitschaft, den möglichen Zusammenhang zwischen regelmäßig wiederkehrenden Verhaltensauffälligkeiten von Kindern und Verhalten der Eltern zu überdenken. Dazu gehört auch die Forderung an die Eltern nach grundsätzlicher Kritikfähigkeit, d. H. die Bereitschaft, Kritik offen gegenüber der betroffenen Person zu äußern und die Bereitschaft, selbst Kritik zu ertragen, zu reflektieren und gegebenenfalls auch umzusetzen.

Bei all diesen Forderungen gilt für uns ebenso: Wir wollen keine perfekten Eltern werden. Wir sehen und betrachten nicht nur die Interessen der Kinder, sondern legen auch Wert auf die Befriedigung unserer eigenen Interessen und Bedürfnisse. Nur zufriedene Eltern werden auf Dauer gute Eltern sein können.

Noch eine wichtige Einschränkung: die "Rappelkiste" erwartet von ihren Mitgliedern keinen permanenten "Seelenstriptease". Nicht jedes Verhalten muß gleich hinterfragt werden. Wenn wir von Bereitschaft sprechen, setzen wir damit voraus, daß selbstbestimmte Väter und Mütter in voller eigener Verantwortung das für sie richtige Maß an Offenheit und Auseinandersetzungsbereitschaft bestimmen.

Unverzichtbar ist für uns als Elterninitiative jedoch, daß unsere Mitglieder - Mütter und Väter - sich aktiv an der Bewältigung der jeweiligen Eigenleistungsanteile beteiligen (Putzen, Kochen, Gartenpflege, Renovierungen, Elternbetreuungsdienste etc.).